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Wie ein Gebet Anwaltskosten und Nerven gespart hat

Ob Kundenbeschwerden oder Konkurrenzkämpfe: Immer wieder haben es Corinne und Stefan Pfister erlebt, wie Gott ihnen und ihrem Unternehmen Pfister Schreinerei + Küchenbau aus der Patsche geholfen hat. Jetzt verraten sie, wie sie ihren Geschäftsalltag mit Gott gestalten.

Wandern ist unsere grosse Leidenschaft. "Allein" zusammen unterwegs, näher bei Gott. Auf Bergtouren hören wir Gottes Stimme oft auf besondere Weise. Dennoch ist es nicht immer einfach, das Gehörte im herausfordernden Betriebsalltag umzusetzen. Aber in den letzten Jahren durften wir im Glauben stetig wachsen – zum Beispiel mit Blick auf die Finanzen. Wir setzen die biblischen Finanzprinzipien um, sprich geben privat und im Geschäft den "Zehnten". Das kann herausfordernd sein, aber auch befreiend.

Persönliche Vorwürfe: Gebet wirkt Wunder!
Gemeinsam haben wir uns entschieden, den Kurs "Umdenken am Arbeitsplatz" zu besuchen. Nach dem ersten Kursabend kehrten wir erfüllt mit Gottes Geist in unseren Betrieb zurück. Die nächste Geschäftsleitungssitzung begannen wir mit einem Gebet. Wow, es war einfach überwältigend, wie Gottes Geist in dieser Sitzung gewirkt hat!

Gestärkt durch diese Erfahrung sind wir mit einem kurzen christlichen Input in die nächste Woche gestartet. Wir wünschten uns, den Glauben am Arbeitsplatz noch mehr zu leben und zu erleben – und genau das ist geschehen.

Für einen Küchenkunden stellten wir eine Offerte aus. Aber er machte uns persönliche Vorwürfe. Wir gingen mit einem Gebet in die nächste Besprechung und fragten den Kunden, ob er uns vertraue und mit uns den Küchenumbau realisieren möchte. Daraufhin hat sich das Verhältnis gewendet. Wir dürfen den Auftrag unter Gottes Schutz ausführen.

Rechtsstreit: Gebet statt Gerichtskosten
Seit zwei Jahren hält uns eine rechtliche Auseinandersetzung auf Trab. Damit sind Anwaltsschreiben und Kosten verbunden. Auch in diesem Fall haben wir auf Gottes Geheiss hin gehandelt und mit der Gegenseite persönlich Kontakt aufgenommen – ohne die Anwälte. Wir haben einfach um ein Gespräch gebeten. Wiederum starteten wir mit einem Gebet und durften Gottes Eingreifen erfahren. Dieser Streit ist schriftlich geklärt und beendet.

Fazit: Der Kurs "Umdenken am Arbeitsplatz" hat uns darin bestärkt, das Gebet und den Glauben intensiver im Alltag zu leben. Mittlerweile betrachten wir unsere Angestellten und unsere Kunden als "Gottesdienstbesucher"!

 

Corinne und Stefan Pfister führen das familieneigene Unternehmen Pfister Schreinerei + Küchenbau AG.